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Verwaltung von Auditing Informationen

SYSTEM Tablespace Size

In den letzten Jahren werde ich wiederholt um Hilfe gebeten, weil bei einer Oracle Datenbank der SYSTEM Tablespace immer weiter anwächst. Der Grund hierfür ist relativ simpel: Seit Oracle 11.2 werden standardmäßig DDL-Befehle, die nicht mit der SYSDBA Berechtigung ausgeführt werden, sowie jeder Login-Versuch überwacht, d.h. sowohl das erfolgreiche Ausführen als auch fehlerhafte Befehle werden in der AUD$ Tabelle protokolliert. Und entgegen der Aussage in einigen Dokumenten liegt die AUD$ Tabelle, genau so wie die FGA_LOG$ (für Fine Grain Auditing) im SYSTEM Tablespace und nicht im Tablespace SYSAUX.

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VARCHAR2(32767) – Sinn oder Unsinn?

Mit Oracle 12c ist es jetzt möglich, für ein VARCHAR2, NVARCHAR2 oder RAW Feld eine Zeichenlänge von 32767 Byte (und nicht CHAR!) anzugeben. Doch warum sollte man das wirklich wollen? Für umfangreiche Texte eignet sich doch der Datentyp CLOB respektive NCLOB viel besser! Durch die Möglichkeit, einzelne „Chunks“ zu ändern, muss dabei nicht für jeden Update die gesamte Zeichenkette gelesen werden und mit der SecureFile Option, die übrigens in Oracle 12c Standard für die Speicherung von CLOB und BLOB Daten ist, ist auch die Verwaltung von umfangreichen Texten viel einfacher.

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Automatic Memory Management – alles super, oder was?

Wie aus meinen letzten Blogs schon bekannt, habe ich meine für meine Tests Oracle 10g und 11g auf Oracle Linux 6 Update 1 aufgebaut – soweit so gut. Auch wenn es hierfür keinen offiziellen Support von Oracle gibt, funktioniert das ganz gut. Aufgrund eines aktuellen Vortrages habe ich Tests mit dem Oracle Memory Management unter Oracle 11g gemacht und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich an dieser Stelle gerne weitergeben möchte:

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Oracle RAC 11.2.0.3 auf VMware ESXi

grid installation

Aufgebaut wurde das System, um einige Tools zu testen, so z.B. das neue Oracle Cloud Control 12c, Toad for Oracle und Spotlight von Quest mit ihren RAC Komponenten sowie das HLMM (Herrmann & Lenz Monitoring Module). Dabei kam es nicht auf „zertifizierte“ Konfigurationen oder gar den Aufbau einer produktiven Umgebung an, sondern darauf, mit minimalem Aufwand eine RAC-Datenbank aufzubauen. Eingesetzte Software: VMware ESXi 5.0 Oracle Enterprise Linux 6 Update 1 (OEL 6U1) Oracle Database und Grid Infrastructure 11.2.0.3

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Brauchen Sie wirklich Logdateien und Tracefiles, die ein Jahr alt sind?

Oracle hat mit der Datenbank Version 11g das so genannte Automatic Diagnostic Repository (kurz ADR) eingeführt. In einem von der Datenbank Software unabhängigen Verzeichnisstruktur werden jetzt (theoretisch) alle Logdateien, Tracefiles und andere Dateitypen (z.B. Core, Audit) abgelegt. In den meisten Fällen werden die Dateien doppelt abgelegt, zunächst einmal klassisch als Textdatei (z.B. die gute alte Alert-Datei) und dann noch einmal im XML-Format. Dadurch können die einzelnen Verzeichnisse sehr schnell eine Größe von einigen Gigabyte erreichen. Zwar fällt das bei den heutigen Festplattengrößen kaum ins Gewicht. Wenn man allerdings auf die Suche nach bestimmten Informationen gehen muss, kann das schon mal

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