Oracle 18 XE ist da
Am 19. Oktober 2018 hatte das Warten ein Ende! Endlich gibt es wieder eine aktuelle Version der kostenlosen Oracle Datenbank: Oracle Database 18c Express Edition oder kurz Oracle 18 XE.
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Am 19. Oktober 2018 hatte das Warten ein Ende! Endlich gibt es wieder eine aktuelle Version der kostenlosen Oracle Datenbank: Oracle Database 18c Express Edition oder kurz Oracle 18 XE.
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Auch ein Weblogic Server braucht Zuwendung. Sie nutzen den Oracle Enterprise Manager? Dann werden Sie diesen natürlich in regelmäßigen Abständen patchen. Jetzt taucht aber im Oracle Critical Patch Update Advisory – January 2018 folgendes auf: Quelle: http://www.oracle.com/technetwork/security-advisory/cpujan2018-3236628.html Ein Base Score von 9,9 und 9,8 mit der Möglichkeit zu einem Remote Exploit? Klingt ungemütlich oder? Ist es auch. Deshalb empfiehlt es sich dringendst die angebotenen Patche einzuspielen. Dazu prüfen wir zunächst welche Version des WebLogic Servers eingesetzt wird: cat $MIDDLEWARE_HOME/inventory/registry.xml |grep weblogic <component status=“installed“ name=“oracle.wls.weblogic.sca“ version=“12.1.3.0.0″> Hier wird nicht das aktuelle Patch Level, sondern die Version angezeigt. Die Patche für die
Sicherheitslücke im Weblogic! Was tun? Blogbeitrag lesen »
Data Guard ist einfach Jede Oracle Datanbank, die einen gewissen Stellenwert für ein Unternehmen hat, sollte mit einer Standby Datenbank abgesichert werden. Wie man das mit der Standard Edition Two macht, werde ich in einem separaten Blog beschreiben. Hier geht es zunächst darum, einfach, schnell und reproduzierbar eine Data Guard Datenbank aufzubauen.
Data Guard ist einfach Blogbeitrag lesen »
Unified Auditing was introduced with Oracle 12c 12.1.0.1 and one idea is to combine standard auditing (AUD$) with fine grained auditing (FGA_LOG$). AUD$ and FGA_LOG$ still exists and if you like you can use your existing and well accepted auditing procedures. Some documents stated that the same auditing which was introduced with Oracle 11g is still running but that’s not one hundred percent true. If you don’t change the standard database setup the “old” AUD$ table exist but will stay empty in contrast to 11g. A new partitioned table with a somewhat cryptic name (CLI_SWP$2dc5e8db$1$1) is populated in the schema
Oracle 12c Unified Auditing – Part 2 Blogbeitrag lesen »
Die Verfügbarkeit und Konsistenz der Standby Datenbank hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert und damit den Transaktionsverlust auf bis zu 0 Transaktionen verringert. Ursprünglich wurden nur die archivierten Redolog-Dateien auf die Standby Seite übertragen und dort eingespielt. Dadurch lag der Transaktionsverlust in der Größenordnung einer Redolog-Datei. Mit der Version 9i hat Oracle dann die Standby-Redologs eingeführt, so dass Transaktionen jetzt direkt aus den Online Redologs in die Standby Redologs übertragen und dort sofort eingespielt werden konnten. Damit lag der Transaktionsverlust bei nur noch wenigen Transaktionen. Mit Version 10g wurde dann der LNS Prozess eingeführt, der die Daten
Data Guard Protection Modi Blogbeitrag lesen »
Mit Oracle 12c werden die zu einem Patch gehörenden SQL-Befehle nicht mehr mit [inlinecode]catbundle.sql[/inlinecode] installiert sondern mit dem Tool „datapatch“, was sich ebenfalls im OPatch Verzeichnis befindet. Im Gegensatz zum [inlinecode]catbundle.sql[/inlinecode] prüft datapatch vorher ab, ob die Voraussetzungen für die Installation erfüllt sind und ob es überhaupt notwendig ist, die SQL Befehle auszuführen. Außerdem wird ggf. geprüft, ob sich die Datenbank im Upgrade Modus befindet. Das Ergebnis des „SQL Apply“ kann dann über die View [inlinecode]dba_registry_sqlpatch[/inlinecode] abgefragt werden, z.B. in folgender Form: SQL> SELECT patch_id, version, status, bundle_id, bundle_series FROM dba_registry_sqlpatch;
Oracle 12c Datapatch Blogbeitrag lesen »
Mittlerweile sollten alle Kunden, die Oracle Datenbanken einsetzen, dabei sein, ihre Datenbanken auf Oracle 12c umzustellen. Während es für die Standard Edition Anwender immer noch die Einschränkung gibt, dass nur Version 12.1.0.1 verfügbar ist, können Enterprise Edition Anwender die Version 12.1.0.2 einsetzen. Es versteht sich dabei von selbst, dass neben dem Basisrelease auch die aktuelle PSU (Patch Set Unit) eingespielt wird. Bei einer Installation, die ich in der vorherigen Woche in einem Projekt durchgeführt habe, ist mir dabei eine kleine aber wichtige Einschränkung aufgefallen: Wenn man den Upgrade von 11g nach 12c mit dem [inlinecode]dbua[/inlinecode] (Database Upgrade Assistant) durchführt, wird
Oracle 12c DBUA und Datapatch Blogbeitrag lesen »
Sie fragen sich vielleicht, warum Sie eine Partition von einer Tabelle zur anderen verschieben sollten, aber tatsächlich gibt es dafür mehrere Gründe. Der folgende tauchte in einer Session auf, die ich mit einem Kunden abhielt, der „alte“ Daten archivieren wollte. Die aktuellen Daten sind partitioniert (INTERVAL) und seine initiale Idee war es, die Reihen in die Archiv-Tabelle mit INSERT AS SELECT zu verschieben. Die Archiv-Tabelle muss mindestens 10 Jahre verfügbar bleiben, wird aber nur sehr selten genutzt. Da es auf der aktuellen Tabellen mit bis zu 300 Millionen Rows globale Indizes gibt, konnten wir die alten Daten nicht einfach in
Partitionen zwischen Tabellen verschieben Blogbeitrag lesen »
Achtung bei der Installation von Oracle 12c unter Windows. Der erste Stolperstein könnte Ihnen schon in Form des neuen Oracle Home Users später eine Menge Ärger bereiten. Wenn Sie es aus Ihrer alten 11er Umgebung gewohnt sind Instanz und Listener mit einem extra Account für Exports auf Windows Shares, NAS Devices oder RMAN Sicherungen auf externe Storages beispielsweise mit Avamar zu betreiben, dann kann ein unüberlegter Klick bei der Softwareinstallation sämtliche Arbeit danach zunichte machen. Es bleibt nur, nochmals alles neu Aufzusetzen, denn der gewählte User lässt sich nicht mehr ändern.
Vorsicht, der 12c Oracle Home User ist nicht änderbar! Blogbeitrag lesen »
Mit Oracle 12c wird alles Besser! Und dazu gehören auch die neuen Auditing Möglichkeiten, die unter dem Begriff „Unified Auditing“ zusammengefasst werden. Zunächst einmal bedeutet „Unified Auditing“ nichts anderes, als das die bisherigen Funktionen, Standard Auditing und Fine Grained Auditing zusammengefasst werden. Das bedeutet zunächst einmal, dass wir es jetzt mit drei (!) unterschiedlichen Methoden zu tun haben, denn die „alten“ sind immer noch vorhanden, auch wenn, entgegen den Aussagen einer Dokumente, diese standardmäßig ausgeschaltet sind. Auch der Behauptung, dass die gleichen Befehle wie in Oracle 11g protokolliert werden, kann ich nur bedingt zustimmen. So wird z.B. nur ein Failed
Oracle 12c Unified Auditing – Teil 1 Blogbeitrag lesen »